Mottowoche der Abschlussklassen
Die unterhaltsamste Woche im Schuljahr – die Mottowoche – fand vom 20.04. bis zum 25.04.2026 statt. Alle Schüler der Abschlussklassen kleideten sich in dieser Woche besonders kreativ. Eine kleine Zusammenfassung der Woche für euch...
Am Montag sah man verschiedenste Kostüme, beginnend mit dem Anfangsbuchstaben des Vornamens. Die Gruppe der „Subway Surfers“ und diverse „Assis“ trieben ihr Unwesen im Schulhaus. Im Gegensatz dazu traf man auf zahme Nonnen und Engel. Selbst eine Kuh spazierte durch das Gebäude und ein Nutellaglas bekam Beine. Die Kreativität war an diesem Tag sehr ausgeprägt.
„Helden der Kindheit“ sah man am zweiten Tag, zudem bekam man einen Einblick in die Hobbys der Absolventen. Zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten zählten Fußball, Feuerwehr und Motocross. Tierische Helden des Tages waren unter anderem das Kikaninchen, Minnie Maus und Perry das Schnabeltier. Bibi Blocksberg, Michel aus Lönneberga und Super Mario durften ihre Streiche zum Besten geben. Noch jede Menge weiterer Helden schwirrten durch das Haus.
In Gruppen traten die Schüler am Mittwoch auf. Ihre Schulsachen waren in allem Möglichen verstaut – nur nicht in einem Rucksack. Zum Transport wurden Bierkästen, Einbauschränke, Weidekörbe oder Koffer verwendet. Wilde Cowboys und Affen zogen durch die Schule. Man traf auf Mallorca-Urlauber mit dazu passenden Mixgetränken. Viele weitere verrückte Gruppen erheiterten diesen Tag.
Auf eine Zeitreise begaben wir uns am Donnerstag. Die Schüler nahmen uns mit in die verschiedensten Epochen der Geschichte. Die älteste Person war an diesem Tag ein Dinosaurier, doch auch Steinzeitmenschen hatten es in die Neuzeit geschafft. Wir trafen Cowboys und Cowgirls, Menschen aus den 20er-Jahren, Hippies aus den 80er-Jahren sowie Raver aus den 90er-Jahren.
Am letzten Tag verwandelte sich die Schule in ein Altenheim: Aus Jungs wurden Omas und aus Mädchen wurden Opas. Mit Rollatoren und anderen Gehhilfen erreichte das Rentnertum unsere Schule. Somit endete die Mottowoche mit Kittelschürzen, Bierbäuchen und grauen Haaren.
(Text wurde verfasst von Schülerinnen der AG Juniorjournalisten)