Mit Hilfe der Polizei wird durch dieses Projekt den Schülern vermittelt, wie schlimm sich Mobbing auf die Betroffenen auswirkt.
Mittels verschiedener Videos wird einmal aus der Perspektive des Täters und andererseits aus Perspektive des Opfers anschaulich dargestellt, was in beiden Köpfen vorgeht.
+ Wer ist Täter?
+ Wann ist man Opfer?
+ Wann geht Mobbing los?

+ Wie fühlt sich das Opfer?
+ Wie entwickelt sich das Opfer?
+ Was passiert mit demjenigen?

In Gruppenarbeit wird auf Karten erfasst, was derjenige macht, der einen anderen mobbt und was mit dem Opfer alles passieren kann, was Mobbing alles bewirkt. In einer anonymen Umfrage beantworten die Schüler Fragen, ob sie selbst schon einmal als Täter fungierten oder Opfer waren. Auch diese Umfrage wird gemeinsam ausgewertet.

Beleuchtet wird weiterhin, dass...

...Cyber Mobbing und die Gefahr, dass dies im Internet durch die Anonymität noch umfangreicher, noch schlimmer für den Geschädigten ist. Es wird noch einmal über Recht am Bild wie auch die große Bandbreite der Kanäle besprochen.

Den Schülern wird vermittelt, wie krank sich jemand fühlt, der tagein tagaus gemobbt wird, dass dieses krank sein nicht nur körperlich, sondern auch seelischer Natur ist und quasi vom Kopf her kommt.

Eine klare Botschaft: Wer Mobbing beobachtet und nichts tut, ist selbst Mittäter.
Für die Geschädigten fühlt sich das Nichtstun wie eine Bestätigung an, dass der Täter das Richtige tut.
Wichtig ist, seine Beobachtungen jemandem anzuvertrauen: anderen Schülern, dem Vertrauenslehrer, der Sozialpädagogin.
Ebenso sollten sich die Opfer diese Hilfe suchen.

Wichtig ist, dass niemand wegsieht!

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